Der Schuljungen-Report


 

12.
PERMANENT INTERACTIVE STORYLINE CHANGES



 

Dies ist ein interactiver Abschnitt.
Ab hier kann sich die Geschichte entwickeln, wohin du willst.

Gestalte den weiteren Verlauf der Handlung, füge neue Charaktere, Schauplätze und philosophische Sujéts hinzu, die dir wichtig und notwendig erscheinen.

Auch eine zusätzliche Musikauswahl steht dir völlig frei (eventuelle Hintergrundgraphiken sollten eine gewisse Größe nicht über- und ein gewisses Niveau nicht unterschreiten ...  - auch Beiträge von Literatur-Arbeitsgemeinschaften an Gymnasien zum eigentlichen Thema Schulreformen und Einführung weiterer Jungen aus dem wirklichen Leben in die Handlung, die noch immer tatsächlich auf die Schule gehen, sind nicht unangebracht) .

Deinen Möglichkeiten sind - zumindest bis zum Termin der Ausstrahlung - keine Grenzen gesetzt.

Lade diese Seite auf deinen Rechner herunter, ergänze sie nach deinen Vorstellungen und schicke sie zurück an:
 

webmaster (at) friedrichshainerschule . de
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Anmerkung: Unter Umständen wird es auch mehrere Versionen dieser Seite gleichzeitig geben können !
 
 
FÜNF MOTIVE ALS VORSCHLAG / BASIS FÜR DIE ENTWICKLUNG DES WEITEREN VERLAUFS:
 
 
 

1.

 
ANIAN:
"Laß uns eine richtige Geschichte erleben, SASKIO! Ich will eine Geschichte erleben MIT DIR ..."
 
SASKIO:
"Ach ... du weißt doch schon, wie die Geschichte enden wird, ANIAN!"
 
ANIAN:
"Na, das Ende der Geschichte kenne ich, aber ich kenne doch nicht das DAZWISCHEN - das zwischen ANFANG und ENDE - und das ist es doch, worauf es ankommt."
Musik: Simon Fisher-Turner - "THE LAST OF ENGLAND"

(Windesrauschen)

 
 
 

2.

TINTIN QUARANTINIO:
"JETZT BIN ICH HIER.

  

Seltsamerweise enthält dieser Satz VIER der grundsätzlichsten Wörter,
die es überhaupt gibt (und das sogar in der richtigen Reihenfolge).
Stell' dir ein Leben vor, in dem es diese Konzeptionierungen nicht gäbe!
Existieren Sprachen, in denen es kein Wort für Ich gibt, oder für Jetzt?
 
 

Diese Worte scheinen ein gutes Lebensprinzip zu sein.
Das fünftwichtigste Wort lautet: UND.
Das sechstwichtigste Wort lautet: LIEBE.
 
 

Auf dem siebten Platz befinden sich mehrere Worte: JUNGE, MÄDCHEN, KOSMOS, MENSCHHEIT, MUSIK, KEKSE, MEER, BERGE, SPIELEN, WOLKEN, FEUER, TANZEN.

Das sechseinhalbtwichtigste Wort lautet: BLUMEN."

 
3.

ERNST JÜNGER:
"Heute liebe ich den Rausch, den Schlaf und den Tod. Jetzt sind diese Zustände die SCHLÜSSEL. Die Schlüssel zu allen Erlebnissen. Ich bin ein heiterer und düsterer Aristokrat des Traums, ein Abenteurer, einer wie die vielen anderen Menschen, denen die ganze Welt der Arbeitgeber und -nehmer, die Welt des Geldes und der Krämer höchst gleichgültig ist...

Ich habe mich nie IRRE machen lassen von dieser Welt, sie konnten mich niemals täuschen. Wir Wilden, wir Abenteurer, wir Träumer sind es, aus deren Träumen sich jede Ordnung bildet. Und uns fällt auch jede Ordnung wieder zum Opfer - denn die Ordnung wird unnütz, sobald sich der große Traum nicht mehr verwirklichen läßt.
 
4.

RAINALD GOETZ:
"Und während wir hier gescheit daherreden, werden draußen die Tage immer kürzer. Nachts stehen wir in diesen hellen lichten Räumen, wo schöne Menschen sich vergnügen, und ach! schau nur!, da kommen all die netten kleinen Jungs und Mädels und geben dir diese seltsamen Blicke. Ja!, da wogt die Nacht, kommen Sie mit!, wir wollen uns ganz wild vergnügen!
 

Sie denken jetzt, jetzt kommt das Vergnügen, aber Sie haben mich schon wieder falsch verstanden. Das Vergnügen müssen Sie sich selber live reinziehen. Da kann ich Ihnen nicht helfen, auch nicht mit noch so vielen Worten und zahllosen Bildern."

 

5.

Musik:
Beige - "Non-Profit", übergeblendet in

Musik:
Claude Debussy - "DAS MARTYRIUM DES HEILIGEN SEBASTIAN"

 
ANIAN:
"Was ist das Verbrechen meines Vaters gewesen? Mein Vater, mein richtiger Vater, war unglaublich schön. Er war der schönste Mensch der Welt - so daß ihn alle liebten, und er liebte sie auch alle. Das war seine Unschuld, und das war seine Sünde... So sündigte mein Vater, und sie haßten ihn. Sie verfluchten ihn und jagten ihn fort - und ich kam zu anderen Eltern. Aber sie konnten es nicht vor mir verbergen, denn genau wie er war ich ein magisches Kind der Liebe, und ich bin es immer noch. Wenn ich SASKIO liebe, spüre ich das Heilige, die Magie - für alle anderen bin ich schuldig und BÖSE, ein verdorbener Strichjunge, unrettbar verloren - aber eine Liebe kann nichts zerstören. So liebe ich SASKIO und warte auf den Tag, an dem die Erde endlich stillsteht..."
 
Musik: Georgette Dee - "MANCHE PRINZEN SIND ENGEL"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
YOUR OWN STORYLINE ENHANCEMENTS

 
Musik nach Wunsch oder auch:
PET SHOP BOYS - "Hey, Headmaster"